IMAnarchiv Residency

RE-aktiviert wird das umfangreiche Bild-Ton-und Textarchiv von IMA von den KünstlerInnen C-drik, Norbert Math und starsky. Sie sind eingeladen sich in dieses Gedächtnis einzuschreiben und mit ihrem eigenen oder anderen Gedächtnissen in Beziehung zu setzen.

C-drik (BE/DE) Juni 2014

In Kooperation mit dem ORF Kunstradio

Truchement ORF Kunstradiosendung 21 09 23:03

© Andrea-Kriszai

© Andrea-Kriszai

C-drík ist Musiker und Komponist, geboren in Zaire (jetzt DR Kongo) und aufgewachsen in Belgien. Er studierte Schlagwerk, Deklamation, Theater, elektroakustische und akusmatische Musik. Er gründete das Label Syrphe auf dem hauptsächlich seine eigene, sowie asiatische und afrikanische elektronische und experimentelle Musik erscheint. Im Besonderen sammelt und releast er Musik von Klangkünstlerinnen aus Afrika und Asien. Während seine Residenz am IMA Institut für Medienarchäologie wird er sein Archiv mit dem von IMA und dem vom ORF Kunstradio verbinden.
http://syrphe.com/c-drik.html

Norbert Math (A) Juli 2014

In Kooperation mit dem ORF Kunstradio

Die Battistini-Methode ORF Kunstradiosendung 14 09 23:03

© Piotr Bedlinski

© Piotr Bedlinski

Norbert Math ist Medienkünstler und Programmierer und hat im Rahmen der Ausstellung “Zauberhafte Klangmaschinen” von IMA Institut für Medienarchäologie die technische Gestaltung eines interaktiv benutzbaren Archives der Exponate bestritten. Dieses Archiv, das unter http://klangmaschinen.ima.or.at/db/ online veröffentlicht ist, wird zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Klängen der elektronischen Klangerzeuger und der Faszination, die diese Tools, Geräte und Ideen auf uns ausüben.
http://n.mur.at/

starsky (A) November 2014

© Julia Zdarsky

© Julia Zdarsky

Starsky arbeitet mit Sprache, Phrasen, Grafik, Interaktion, bewegten Bildern oder Film. Von plakativ bis subtil ist alles, meist sogar in ein und der selben Arbeit zu finden. Die Projektionsdimensionen von Starsky heben Raumprojektionen und Projektionsinstallationen auf eine inhaltliche Ebene, die zu einem Gesamtkunstwerk aus Bild, Sprache, Kommunikation und Raum verschmelzen und als plötzliche Erleuchtungen von kurzer Dauer im emotionalen Gedächtnis des Betrachters wohnen bleiben. Visualisierte Gefühle – flüchtig, aber unvergesslich. Während ihrer Residenz am IMA Institut für Medienarchäologie wird sie ihr eigenes mit dem Archiv von IMA, in das sie sich bereits eingeschrieben hat, verbinden.
http://www.starsky-projections.com/