IMAfiction 2018

IMAfiction ist die Portraitserie des Institutes die Künstlerinnen aus allen Bereichen der elektronischen Kunst mit einem Fokus auf Klang gewidmet ist. Bisher erschienen sind Portraits von Liesl Ujvary, Rebekah Wilson aka Netotschka Nezvanova, Heidi Grundmann, Eliane Radigue, Andrea Sodomka, Maryanne Amacher, Anne La Berge und Electric Indigo.

© Heidi Grundmann

06 04 2018 17:30
Präsentation von Portrait #03 Heidi Grundmann | #06 Maryanne Amacher in Kooperation mit Victoria University of Wellington, Room SU310, Wellington

16 05 2018 20:00
Präsentation von Portrait #04 Eliane Radigue in Kooperation mit EM4 Nr. 12 (UdK Berlin), Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, Studiofoyer, Berlin

06 09 2018 – 10 09 2018
Presentation der Portraits #01 – #10
Ars Electronic Festival

Wir Haben Eine Wahl

Inspiriert ist unser Focus 2018 von 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich.

Unter dem Motto
WIR HABEN EINE WAHL

eröffnet IMA von Oktober 2018 bis Mai 2019 das Wahlbüro XX tèchne 6.0

Idee: Tamara Wilhelm, Elisabeth Schimana
Konzeptteam: Tamara Wilhelm, Elisabeth Schimana, Seppo Gründler und Norbert Math

Geplant ist die Anmietung eines leerstehenden Lokals im Zentrum von St. Pölten, möglichst nahe am Rathausplatz mit täglichen Amtsstunden.

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Entfalten—Entfaltet

Eine Kooperation mit LIMA (Amsterdam) www.li-ma.nl und der Medienwerkstatt Wien www.medienwerkstatt-wien.at

Ausstellung Entfaltet 12 01 2018 – 29 01 2018 | Medienwerkstatt Wien
Kuratorinnen: Gerda Lampalzer und Elisabeth Schimana
Symposium Entfalten 18 12 2017 | Medienwerkstatt Wien 11:00 – 19:00

Netzwerktreffen 07 02 2017 | LIMA Amsterdam
Symposium Future Proof ?! 08/09 02 2017 | Stedelijk Museum Shiedam


Reinterpretation als radikale Strategie zur Erhaltung und Vermittlung zeitbasierter Medienkunst.

Das Projekt wurde von LIMA initiiert und 2016 in mehreren interdisziplinären Netzwerktreffen weiterentwickelt. Die grundlegende Fragestellung ist: Wie katapultieren wir ephemere analoge/digitale Kunst ins nächste Jahrtausend?

Medien sind vom Aussterben bedroht, Daten können nicht mehr ausgelesen werden und unsere Kultur versinkt im digitalen Nirwana. Neben permanenter Migration von Daten und der Erhaltung und Pflege aussterbender Hardware ist Re-interpretation, oder einfach Interpretation – wie es die Musik seit Urzeiten bereits tut, eine vielversprechende Strategie.

Was bedeutet das im musealen Kontext, in Fragen der Präservierung?
Wann sprechen wir bei einer Re-interpretation von einem neuen Werk?
Diesen und anderen Fragen wird in weiteren interdisziplinären Netzwerktreffen nachgegangen und anhand von Aufträgen an KünstlerInnen Medienkunstwerke zu interpretieren praktisch umgesetzt und analysiert.

Mediation by reinterpretation