Monika Voithofer

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© Monika Voithofer

Monika Voithofer studierte Musikwissenschaft und Philosophie in Graz und Wien. In ihrer Dissertation arbeitet sie an einer historisch-systematischen Studie zu konzeptueller Musik, wozu sie längere Forschungsaufenthalte an diverse Institutionen in London, New York City und Chicago verbrachte. Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen Arbeit liegen vor allem im Bereich der Musikästhetik, (musikalischen) Avantgarden des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischen Kunstformen des 21. Jahrhunderts. Zudem ist sie als freie Kulturjournalistin tätig.

Publikationen (Auswahl):

Zwischen Fakt und Fiktion, Realität und Virtualität.
Ein Porträt der Composer-Performerin Jennifer Walshe

– *Zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten im Porträt:*
Klaus Lang, Bernhard Lang, Joanna Wozny, Jennifer Walshe, Gösta Neuwirth, Gerd Kühr, hg. von Günter Fruhmann und Susanne Kogler (Fokus Musik. Die musikwissenschaftliche Reihe der Kunstuniversität Graz), Graz: Leykam Verlag (in Druck)

– „That it’s not too late for us to have bodies.”
Notes on Extended Performance Practices in Contemporary Music, in: Music & Practice 6 (2020) online verfügbar

Mille Structures - Zum Schaffen Mauro Hertigs
skug - Journal für Musik 2018

– *Die Geste als kompositionstechnische Strategie:*
Zur Mehrfachcodierung des Dirigierens in Simon Steen-Andersens Black Box Music
Partituren des Körpers. Geste in Komposition und Aufführung, hg. von Irene Suchy und Susanne Kogler, Weitra: Bibliothek der Provinz 2017, S. 67-76.